Aus fachlicher Sicht

Ethik

Alle Personen und Organisationen, die in der Verantwortung für Menschen mit Behinderung stehen, sind gefordert, sich in die Debatte über die biomedizinische Ausrichtung einer humanen Gesellschaft einzuschalten. Diesem Anspruch will die Bundesvereinigung Lebenshilfe durch ein breit angelegtes Engagement gerecht werden. Dazu gehört, allen interessierten Personen die Bandbreite der Bioethik-Diskussion auch im Rahmen einer Internetpräsentation näher zu bringen.

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  • Ethik-Preis der Giordano-Bruno-Stiftung für Peter Singer

    Bundesvereinigung Lebenshilfe empört über die Wahl des Preisträgers

    Am Freitag, den 3. Juni, verleiht die Giordano-Bruno-Stiftung in Frankfurt einen mit 10.000 Euro dotierten Ethikpreis an den australischen Philosophen Peter Singer. Er erhält den Preis wegen seines Engagements für Tierrechte. Dieses Engagement wäre unterstützenswert; jedoch verhält sich Singer gegenüber dem menschlichen Leben dagegen nicht wertschätzend: Er unterscheidet in seinen Schriften zwischen „wertem“ und „unwertem“ Leben.

    [03.06.2011, 14:45]
     
  • Mehr Entschädigung für Euthanasie-Opfer

    [18.03.2011, 10:53]
     
  • 11 Info-Zettel zum Parlamentarischen Abend

    Die Bundesvereinigung Lebenshilfe stellte beim Parlamentarischen Abend 2011 in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt ihre aktuellen behindertenpolitischen Wünsche und Forderungen vor

    [23.02.2011, 12:47]
     
  • Lebenshilfe-Bundesvorsitzender Robert Antretter (mit Hut) bei Kranzniederlegung in der Berliner Tiergartenstraße 4, links neben ihm der Bundesbehindertenbeauftragte Hubert Hüppe

    Opfer der Nazi-'Euthanasie' mit Kranzniederlegung gedacht

    An der Gedenkplatte für die „Euthanasie“-Opfer des Nazionalsozialismus‘ in der Berliner Tiergartenstraße 4 hat der Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Robert Antretter heute gemeinsam mit dem Bundesbehindertenbeauftragten Hubert Hüppe und dem Vorsitzenden der Lebenshilfe Berlin, Günter Jahn, Kränze niederlegt.

    [27.01.2011, 13:48]
     
  • Ausstellung Garten der Erinnerung - Foto: Bundestag

    'Wir müssen wachsam bleiben'

    Zum Gedenktag am 27. Januar: Lebenshilfe erinnert an die „Euthanasie“-Morde der Nationalsozialisten

    Zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar erinnert die Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung an die mehr als 200.000 Menschen mit Behinderung, die als angeblich „lebensunwertes Leben“ ermordet wurden. Sie fanden zwischen 1939 und 1945 einen grausamen Tod in den Gaskammern, wurden vergiftet oder mussten langsam verhungern.

    [27.01.2011, 11:31]
     
  • Lebenshilfe bezieht Stellung zur fremdnützigen Forschung

    Forschungsprojekt "Mentale Retardierung" verstößt gegen geltendes Recht

    [11.01.2011, 15:33]
     
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